


Nicht zu übersehen ist die Evangelische Kirche Dittelsheim-Heßloch, in Dittelsheim an der Hauptstraße gelegen und eng in die dörfliche Bebauung eingebunden. Der „Heidenturm“ bestimmt das Straßenbild und ist schon von weitem erkennbar; er gilt als schönster Turm der vier Heidenturmkirchen und ist datiert aus der Zeit zwischen 1200 und 1250. Das barocke Kirchengebäude wurde 1730 neu erbaut. Von dem um die Kirche liegenden Kirchhof ist noch das alte Torhaus mit dem spitzen Torbogen aus…

Nördlich und südlich der Basilika, mit Verbindung zum unterirdischen Pilgergang der Stollenkrypta, befinden sich der Lambertusbrunnen und der Aegidiusbrunnen (Gedd´schesbach). Die Erbauungszeit dieser historischen und wasserreichen Waschbrunnen ist unbekannt. Im Morgenbuch ist der “Göttgensbach” schon 1688 erwähnt. Die Quelle des Lambertusbrunnens könnte bereits ein Heiligtum der Römer gewesen sein.

Vom Kloppberg aus bietet sich ein weiter Blick in die Rheinebene, zum Odenwald und hinüber zum Taunus. Das 1963/64 erbaute Weinkastell lädt zum gemütlichen Verweilen ein.

Erste urkundliche Erwähnung 1070. Außergewöhlich ist das 12 x 6 m große Altarbild der Künstlerin Damaris Wurmdobler. Hier vereinigt sich religiöse Vorstellung mit dem Ortsnamen Hochborn.

Die Kirche ist das älteste Bauwerk des Ortes. Ursprünglich stand hier eine hölzerne Basilika, die bereits im 9. Jahrhundert Erwähnung fand, gefolgt von einem Steinbau aus dem 13. Jahrhundert. Der heute sichtbare Chor mit Sakristei stammt aus dem Jahre 1492 und der Turm wurde um 1520 als Wehrturm errichtet. Das Langhaus wurde im Jahre 1911 in Anlehnung an gotische Stilformen dreischiffig ausgebaut. Zu der befestigten Kirche mit gotischem Chor und Turm, die 1910 ein neugotisches Langhaus erhielt, führten einst…

Die unter Denkmalschutz stehende Bergkirche steht auf dem Goldberg oberhalb von Osthofen. Die Kirche hat eine wechselvolle Geschichte und wurde immer wieder erweitert und umgebaut. Aus der Kapelle und einem benachbarten Gutshof entwickelte sich gegen Ende des ersten Jahrtausends eine Burganlage, die von den Vögten für Osthofen genutzt wurde. 1241 wurde diese Befestigung nach einer Auseinandersetzung zwischen der Stadt Worms, unterstützt vom Wormser Bischof Landolf von Hoheneck, und den Osthofener…

Auf dem vor einigen Jahren neu gestalteten Dorfplatz trifft man sich in jedem Falle. Ob als Kerweplatz oder Bushaltestelle, auf dem mit Kalkbruchsteinmauern umgebenen Plätzchen ist meistens etwas los.

Die noch sichtbaren Umfassungsmauern sind die Reste eines gotischen Saalbaus der bereits 1496 erwähnt wurde. Die Kirche wurde im Verlauf des 17. Jh. aufgegeben und verfiel. Der angrenzende Kirchhof diente als Friedhof. Heute wird der Park auch für verschiedene Kulturveranstaltungen genutzt.